Die Glasfaser-Gitterplatte ist eine Verbundwerkstoffplatte mit zahlreichen regelmäßigen Zwischenräumen, die sorgfältig durch ein spezielles Formverfahren hergestellt wird, bei dem Glasfasern und ungesättigtes Polyesterharz kombiniert werden.
Aus struktureller Sicht stellen Glasfasergitterplatten eine schöne und praktische plattenartige Struktur dar, wobei diese Räume meist rechteckig oder quadratisch sind, regelmäßig und gleichmäßig verteilt sind und ihnen einzigartige mechanische Eigenschaften und vielfältige Eigenschaften verleihen. Sein Eigengewicht ist extrem gering, mit einem spezifischen Gewicht von etwa 1,8, nur einem Viertel Stahl und zwei Dritteln Aluminium. Diese Eigenschaft reduziert die Fundamentunterstützung erheblich und senkt die Materialkosten des Projekts bei Verwendung von Glasfaser-Gitterplatten erheblich.
In Bezug auf die Leistung weisen Glasfasernetzplatten bidirektionale mechanische Eigenschaften und eine extrem hohe Festigkeit auf. Ihre Festigkeit ist zehnmal so hoch wie die von starrem Polyvinylchlorid und ihre absolute Festigkeit übertrifft die von Aluminium bei weitem und erreicht das Niveau von gewöhnlichem Stahl. Gleichzeitig ist es korrosionsbeständig. Als nichtmetallisches Material ist es rost-, schimmel- und korrosionsbeständig und kann der Korrosion durch verschiedene gasförmige und flüssige Medien, einschließlich Säuren, Laugen, organische Lösungsmittel und Salze, widerstehen. Es hat eine außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit in Bereichen bewiesen, die anfällig für Säure- und Alkalikorrosion sind, sowie in Branchen wie der Energieerzeugung, der Galvanik, der Abwasserindustrie und der Pharmaindustrie. Darüber hinaus verfügt es über gute Flammschutz-, Isolier- und nichtmagnetische Eigenschaften sowie über eine gute Entwässerungsleistung sowie rutschhemmende und verschleißfeste Eigenschaften. Der Sauerstoffindex liegt im Allgemeinen über 32 und die Flammenausbreitungsrate ist gering, was den sicheren Betrieb von Energiegeräten und eine sichere Verwendung gewährleisten kann.